Allgemeine Räume


Rue Intérieure

Eine interne Strasse, die Rue Intérieure, führt durchs ganze Gebäude. Sie ist Treff-, Austausch- und Aufenthaltsort für alle; die Hauptschlagader des Lebens im Haus. Von der Halle, dem zentralen Eingang, führt sie zu den Briefkästen, zur Caféteria, zum Waschsalon und zur Pension Kalkbreite (ehemals Garni Rosa). Sie verbindet das Gemeinschaftsbüro mit den Flex und steigt dann über die Wohngeschosse hinauf auf die Dachgärten.

Ganz im Gegensatz zur Aussenwelt soll der Verkehr auf der Rue Interiéure nicht von Verhaltensregeln erstickt werden, sondern in Vielfalt erblühen, ein offener Treffpunkt und Kommunikationsort sein. Hier werden News ausgetauscht und Kleininserate publiziert, hier wird gespielt, flaniert und verweilt. Wer nicht durchs Treppenhaus wegschleicht, hört hier den neuesten Klatsch, findet einen Reisetipp fürs Wochenende oder lädt die Nachbarin zum Znacht ein.

Die Rue Intérieure ist ausserdem Fluchtweg für den Brandfall. Es gelten deshalb strenge feuerpolizeiliche Auflagen, welche die Ausstattungsmöglichkeiten durch die Bewohnerinnen stark einschränken.


Halle

Die Halle ist der zentrale Eingangsbereich für die Wohnungen im Hofgeschoss. Sie ist der Drehpunkt des Genossenschaftslebens: Hier treffen sich Bewohnerinnen und Arbeitende, Freundinnen, Interessierte und Auswärtige, hier arbeiten die DJs am Desk, hier kommen Gäste und Besucherinnen an und die Bewohnerinnen holen ihre Post ab. In der Lounge wird auf die Wäsche oder auf Freunde gewartet, gelesen, gesprochen. Die Frühaufstehenden legen morgens ihre Zeitungen auf, wer will, holt sich in der Caféteria einen Kaffee.

Die Halle steht allen Bewohnerinnen und im Haus Arbeitenden jederzeit offen. Die Raummiete ist in den Wohnungs- bzw. Gewerbemieten inbegriffen. Der Raum wird durch die Drehscheibe gereinigt.


Caféteria

Die zentrale Caféteria ist zugleich Pausenraum und Stube. Es gibt eine einfache Küche zum selber Kochen, eine Kaffeemaschine, 60 bis 70 Plätze an Tischen (max. 120 bei Theaterbestuhlung) und einige bequeme Sessel und Sofas. Die Grundmöblierung wird von der Genossenschaft gestellt, weitere gute Stücke dürfen sich mit der Zeit dazu gesellen.

Die Benützung der Caféteria wie auch der dazugehörigen WCs/Duschen/Garderoben ist für alle Bewohnerinnen und im Haus Arbeitenden frei. Raum und Ausstattung werden durch dasGemeinwerk, falls notwendig auch durch die Drehscheibebewirtschaftet. Für Kaffee und die übrigen verfügbaren Getränke gibt es ein Kässeli.


Waschsalon

In der hellsten Waschküche der Stadt, mit Aussicht auf die Tramhaltestelle und die nebenan liegende Halle, ist Waschen ein Ereignis. Es hat 12 Waschmaschinen und Trockner, einen Waschtrog sowie Ablage- bzw. Arbeitsflächen und individuelle, abschliessbare Kästchen für persönliche Utensilien. Schluss mit Waschtagen! Hier kannst du waschen, wann du willst, auch nachts um 2 Uhr. Und auch die Menge ist unbegrenzt: wenn sie frei sind, kannst du alle Maschinen auf's Mal füllen. Individuelle Bezahlung der Waschkosten mit einer Kreditkarte, die bei der Drehscheibe gekauft und mit fixen Beträgen wieder aufgeladen wird (Prepaid-System). Neben dem Waschsalon gibt es auch im UG bei jedem Treppenhaus kleinere Waschküchen mit je zwei Waschmaschinen und einem Tumbler. Die Wäsche kann auf der obersten Dachfläche «Bei den Bienen» sowie in verschiedenen Trockenräumen mit Trockengeräten im UG aufgehängt werden.

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